Spaziergang in den Süden Tennenlohes
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![]() Die Kirche mit dem 33 m hochen Turm ist das Tennenloher Wahrzeichen |
![]() Der Turm trägt neben der mechanischen Uhr gleich zwei schöne Sonnenuhren |
An den Wochenenden im Sommer ist die Kirche nachmittags zur Besichtigung offen. Mitglieder des Vereins zur Pflege und Erhaltung der Evang.-Luther. Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Tennlohe halten "Kirchenwache" und stehen für Auskünfte zur Verfügung.
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![]() Wir gehen zurück zum Wetterkreuz und auf dem Gehweg nach Osten. Gegen-über der Einmündung der Straße Wolfs-mantel hat Dieter Erhard 2003 an der Westfront einer Transformatoren-Station seine Arbeit "Qi Gong" realisiert. Der von einem Metallgerüst gehaltene Stein sym-bolisiert die Verbindung von vitaler Kraft mit Entspannung und Ruhe. |
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![]() Bernard Andrieu und Carine Rocher kamen 2001 aus dem Limousin nach Tennenlohe. Ihre Arbeit nannten sie "Die goldene Mitte". |
![]() Dabei verwandelten am Weichselgarten sie eine Transformatoren-Station mit Bausteinen und Farbe in einen kleinen Palast der Energie. |
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![]() Diese beiden Hälften eines Apfels - die eine aus Holz, die andere aus Metall - stehen im Freigelände des "Arvena Business Hotels". Zwischen den Teilen eines Ganzen entsteht ein Spannungsfeld. |
![]() Ihre Schöpfer sind zwei türkische Künstler, Yilderim Alp Alanbay und Baris Ilkhan von der Sinan Univer-sität, die 2006 in Erlangen waren und bei einem Workshop zusammen mit Dieter Erhard arbeiteten. |
![]() Diese Maya-Köpfe entstanden bei einem Schnitzworkshop des guatemaltekischen Künstlers Ernesto Argueta Fraatz, der vom Rotary-Club Erlangen-Schloss gesponsort wurde |
![]() Der Workshop fand zusammen mit der Grundschule Tennenlohe, der Mönau-Schule, der Max und Justine-Elsner-Schule und der Pestalozzi-Schule statt |
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